Lola steht vor

 

 

 

Lola wurde im März 2004 an der Costa de la Luz geboren, ist also eine feurige Andalusierin. Wer ihre Eltern waren und wo sie die ersten 8 Wochen ihres Lebens genau zubrachte, ist unklar. Mit ziemlich großer Sicherheit haben ein Epagneul breton und ein kleiner Podenco mitgemischt.

Eva fand Lola während ihres Auslandssemesters in einem kleinen Dorf an der Küste und schwups war es passiert: vorbei der Traum von Sangrìa und Tortillas, stattdessen Sauerkraut und Bier... - Eva brachte die Hündin mit nach Deutschland.   

 

Lola entwickelte sich zu einem lauffreudigen Energiebündel; schnell stellte sich heraus, dass sie mehr brauchte als eine Stunde Gassi gehen pro Tag... Lola ist ein Hund, der nicht nur körperlich sondern auch geistig ausgelastet werden muss.

 

           

 

Im April 2005 begannen wir, bei der Rettungshundestaffel des DRK Ostvorpommern mitzutrainieren (Mecklenburg-Vorpommern). In dieser kleinen, sehr ambitionieren Staffel bestanden wir nach einer Ausbildungszeit von zwei Jahren,  im April 2007, unsere erste Flächenprüfung.

Nach Beendigung des Studiums zogen wir zuerück nach Bayern, wo wir erst bei der ASB Rettungshundestaffel  München und seit 2010 in der ASB Rettungshundestaffel Ingostadt aktiv sind. Lola ist die Kleinste (Gewicht: 9,5 kg, Höhe: ca. 40 cm) der Staffel, was sie aber überhaupt nicht stört: Schließlich macht sie mit ihrem lauten Organ die „paar“ cm zu den großen vierbeinigen Kollegen locker wieder wett... Der Name „Lola“ war gut gewählt, sie rennt nämlich in beachtlichem Tempo durch den Wald. Lola und ich sind in der Fläche und in den Trümmern geprüft und einsatzfähig.

 

Eva und Lola